„Friedensfreude“

Der Würzburger Philosophieprofessor Heinrich Rombach, welcher 2004 verstarb, verwendete auch das Wort „Friedensfreude“. Während ihm die ganz große Karriere versagt blieb, obwohl sich der Wissenschaftsminister persönlich um ihn bemühte, weil er seltsamer nicht bereit war, für den Ruf nach München auf eine prestigereiche Professur dorthin umzuziehen, arbeitete er in den 80er eigene Gedankenwelten aus, vor allem in seinem Werk mit dem Untertitel „Der menschliche Mensch“.

1975 brachte er sein intellektuell beispielloses Bildbandbuch „Das Leben des Geistes“ zunächst mittels eines Privatsdruckes heraus, bevor der Herder-Verlag es später veröffentlichte.

In der sichtbaren Weiterentwicklung von Heideggers Terminologie („Lichtung“) benutzte weitere Worte wie „Lichterlebnis“ und „Lichterfülltheit“. Hauptkonzepte sind bei ihm „Konkreativität“ und „Melorisation“.

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